Ästhetische Medizin · Wiesbaden
Botulinumtoxin
Das Verfahren
Botulinumtoxin wird in der ästhetischen Medizin eingesetzt, um die Aktivität bestimmter mimischer Muskeln gezielt und vorübergehend zu vermindern.
Typische Anwendungsgebiete sind Stirn- und Zornesfalten sowie Krähenfüße. Ob und in welchem Umfang eine Behandlung sinnvoll ist, hängt von Mimik, Anatomie und dem individuellen Befund ab.
Was sollte man dazu wissen?
Die Wirkung entwickelt sich im Verlauf mehrerer Tage und ist zeitlich begrenzt. Statische Falten und Veränderungen durch Volumenverlust lassen sich mit Botulinumtoxin allein nicht immer ausreichend beeinflussen.
Mögliche Nebenwirkungen sind Blutergüsse, Kopfschmerzen, asymmetrische Ergebnisse oder vorübergehende unerwünschte Muskelschwäche, etwa ein hängendes Augenlid. Indikation, Dosierung und Injektionspunkte werden ärztlich festgelegt.
Diese Informationen ersetzen nicht die persönliche ärztliche Untersuchung und Aufklärung. Die Entscheidung über die Behandlung erfolgt individuell.