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Botulinum Toxin und Hyaluronsäure bei High Heels

Margrit Lettko 0

Bei Frauen, die oft High Heels tragen, bleiben Folgen nicht das. Das gesamte Gewicht lastet, je nach Höhe des Absatzes, mehr oder weniger auf dem Vorfuß. Überbelastung der Muskulatur und Sehnen, Verkrampfungen und auf Dauer Fußdeformitäten wie Spreizfuß (Hallux valgus) und Hammerzehen sind die Schäden. Wenn die Schuhe dann auch noch eng sind, werden die Zehen vorne zusätzlich zusammengedrückt.
In den USA hat man gute Erfahrungen mit Botulinum Toxin und Hyaluronsäure zur Linderung der Schmerzen gemacht. Patienten, die beruflich auf solche hohen Schuhe angewiesen sind, profitieren von einer Unterspritzung der Fußballen und Fersen mit Hyaluronsäure, womit eine mögliche Fußverformung rechtzeitig verhindert werden soll. Die überanstrengten Muskeln im Fußsohlenbereich werden durch Botulinum Toxin entspannt.

Frauen, die ohne High Heels unter einer solchen schmerzhaften Fußdeformität leiden, profitieren ebenso von dieser Therapie.

Nichts desto trotz: High Heels nur wenige Stunden tragen und immer mal wieder zu bequemem Schuhwerk wechseln und so häufig wie möglich barfuß laufen. Das ist die beste Therapie.

siehe auch: http://www.fettwegspritze.de/high-heels-botox-und-hyaluronsaeure-gefaehrlich-oder-ein-segen/